Schnee, wohin das Auge reicht

Heute am frühen morgen in Kölliken. Melanie und ich begeben uns nach draussen mit dem Ziel nach Döttingen zu fahren. Und was wir da beim Verlassen des Hauses antrafen, war einfach wunderschön. Die weisse Pracht hat wieder einmal die ganze Landschaft verzaubert. Die Treppe vor uns ist praktisch keine Treppe mehr. Erstaunlich, wie schnell diese kleinen Flocken das ganze Bild verändern können. Nichts sieht mehr so aus, wie vorher. Der sonst so dunkle Winter wird hell, die unangenehme Kälte wird entschädigt.
Blöd nur, dass sich der Schnee auch auf die Strasse setzt. Dies macht die Fahrt unberechenbar und gefährlich. Den ganzen Weg hin und zurück war ich extrem angespannt. Doch trotzdem habe ich grosse Freude am Schnee. Er zeigt dem Menschen, dass er eben doch nicht alles unter Kontrolle hat, wie er oftmals glaubt. Verkehrschaos, Flüge werden gestrichen, Züge haben Verspätungen. Was ausser dem Schnee schafft es, das Leben des Menschen so durcheinander zu bringen?
Hoffentlich schneit es noch ein wenig so weiter und lässt Weihnachten wieder einmal so richtig weiss werden. So komme selbst ich, bei den ersten Weihnachten ganz ohne meine Eltern, in Weihnachtsstimmung.
Heute morgen kam bei mir die Weihnachtsstimmung das erste Mal auf in diesem Jahr.

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