Marder-Chaot verletzt Fussballspieler!

Es ist ein schöner, frühlingshafter Märztag im Berner Oberland. Fussballfans, aber auch Familien mit Kindern besuchen in der Arena Thun das Fussballspiel zwischen Thun und Zürich. Ohne eine böse Vorahnung zu haben, sitzen die Zuschauer auf ihren Rängen, als das Unfassbare seinen Lauf nimmt. Gespielt sind wenige Minuten, als plötzlich ein Marder-Hooligan auf das Spielfeld stürmt. Die Ordner können den Chaoten nicht fassen und auch die Drohung des Schiedsrichters, das Spiel abzubrechen lässt den „Fan“ kalt.

Dass der Höhepunkt des Schreckens erst noch folgt, können die Zuschauer zu diesem Zeitpunkt nicht erahnen. Als wäre die Aktion dieses Raubtieres nicht schon abscheulich genug, greift er auch noch einen Spieler des FC Zürich an und verletzt diesen schwer an den Fingern. Nach langen Minuten schafft es der furchtlose Torhüter des FCZ doch noch, den Chaoten einzufangen und der Security zu übergeben.

Diese Tat macht nachdenklich. Muss es erst Tote geben, ehe die Politik etwas unternimmt? Wann endlich wird die Gewalt aus den Stadien mit harten Massnahmen verbannt. Es hatte Kinder im Stadion! Kann man es noch verantworten, seine Kinder an Fussballspiele zu lassen? Die Politik ist nun gefordert. Pfotenabdrücke beim Einlass ins Stadion sind unumgänglich! Ich bin schockiert!!!

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