Grosse Wut nach Mord in der Westschweiz

Eine hübsche, junge Frau begleitet alleine einen verurteilten Vergewaltiger zu einer Reittherapie. Was wie ein schlechter Scherz tönt, ist leider in der Schweiz Tatsache geworden. Dank der Naivität der verantwortlichen Personen muss nun ein 8-Monate altes Baby ohne Mutter aufwachsen. Das Unverständnis, wie so etwas passieren kann ist gross. Die Menschen in der Schweiz haben völlig zurecht die Schnauze voll von dieser Kuscheljustiz. Solche Monster gehören lebenslänglich (und zwar wirklich lebenslänglich) weggesperrt, ohne wenn und aber! Selbst wenn diese Biester therapierbar sein sollten. Ich finde es sehr beunruhigend zu wissen, dass man in der Schweiz Menschenleben riskiert, in der Hoffnung, dass so ein Monster geheilt werden kann. Jedes Todesopfer ist eines zuviel!

Man kann nur hoffen, dass dieser Schweinehund nicht noch weitere Opfer findet und schnellstens von der Polizei gefasst wird. Ich verstehe die Verhältnismässigkeit in der Schweiz überhaupt nicht. Fussballfans werden stärker bewacht, als verurteilte Vergewaltiger. Diese Tatsache macht unglaublich wütend und traurig. Mir scheint es so, als ginge der gesunde Menschenverstand mehr und mehr verloren.

6 Kommentare

  1. Lieber Dani. Vielen Dank für deinen Beitrag. Bitte halte dich zukünftig an die internen Vorlagen beim erstellen solcher Posts. Zur Erinnerung hier nochmals die Vorlage im Falle eines Gewaltverbrechens:
    Ich finde [Zustand] einfach unhaltbar! Menschen wie [Name] sollten lebenslänglich hinter Gitter gehen! Die linke Kuscheljustiz ist an allem schuld!!

  2. Liebe Seline. Statt zu provozieren solltest du vielleicht mal ins Land hinaus schauen und den Puls der Bevölkerung fühlen. Dieser Mord wäre ohne grossen Aufwand zu verhindern gewesen. Solche Vorfälle machen extrem wütend. Das darf so nicht weiter gehen.

  3. Mein Kommentar hat nichts mit dem Inhalt deines Beitrages zu tun, sondern kritisiert deine standardisierte Reproduktion von 20min-Artikel und Schlagworten ohne differenzierte Hinterfragung.
    Beispiel: Der Begriff „Kuscheljustiz“ hat keinerlei Bedeutung oder Definition. Er wird als hohles Schlagwort verwendet, wenn kein Hintergrundwissen vorhanden ist. Oder weisst du etwa wie, durch wen, durch welche Stellen und wieso diese Fehleinschätzung des Täters entstanden ist? Nein? Dann solltest du dir auch kein Urteil (über die Justiz) anmassen.
    Beim Verfassen eines Beitrages solltest du dich immer fragen:
    Was will ich den Leuten mitteilen? Wurde es schon einmal an einem anderen Ort gesagt? Kann ich dem Leser durch meine Gedanken eine neue Ansicht aufzeigen? Was ist der Gewinn für den Leser?
    Viel Erfolg

    • Da muss ich Seline recht geben, alle aussagen, die kurz nach so einem ereignis sind undifferenziert. bevor die untersuchung abgeschlossen ist sollte man sich mit einem emotionallen statement zurückhalten

    • Du hast in der Sache sicherlich recht, dass mein Beitrag aus einer Emotion geschrieben wurde und ins gleiche Horn bläst, wie 20min-Artikel.
      Aber ganz ehrlich, wenn ich höre, dass eine junge Frau einen verurteilten Vergewaltiger alleine begleitet, dann brauche ich kein Hintergrundwissen, um der Meinung zu sein, dass da etwas nicht stimmen kann. Ganz egal, wie „zahm“ ein Vergewaltiger eingeschätzt wird, dieses Vorgehen ist höchst unverantwortlich. Wenn ich dann noch am eigenen Leib miterlebe, wie ich als Fussballfan bewacht werde, dann zweifle ich an der Verhältnismässigkeit in diesem Land.
      In meinem privaten Blog schreibe ich so, wie ich es für richtig halte und nicht nach bestimmten Regeln. Aber danke trotzdem für deine Tipps und Anregungen. Auch dir viel Erfolg.

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